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    <title>Höningen / Pfalz - Die Hühner</title>
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    <description>Alltägliches und Skurriles auf einem Bauernhof eines Pfälzer Dörfchens</description>
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    <pubDate>Sat, 21 Feb 2009 18:32:25 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Höningen / Pfalz - Die Hühner - Alltägliches und Skurriles auf einem Bauernhof eines Pfälzer Dörfchens</title>
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    <title>Luftalarm über Höningen</title>
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            <category>Die Hühner</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gregor Weisser)</author>
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    &lt;p /&gt;&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;AppleGothic,tahoma,arial,helvetica,sans-serif&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Unsere armen Hühner sind ja etlichen Gefahren ausgesetzt, was ich ja auch hier schon öfter berichten musste. Nicht nur fremde Hunde die auf den Hof kommen um ihren Jagdtrieb zu stillen sondern auch der Waschbär der einbricht um sich die Salatköpfe einzuverleiben welche für die Hühner und Entis gedacht waren und natürlich auch der Arsch von Fuchs der JEDEN Abend bei Dämmerung kontrollieren kommt ob der Hühnerstall auch wirklich verriegelt ist. Und wehe wenn nicht, dann kann man froh sein wenn sein Hunger nicht in Mordlust umspringt und er ein Huhn oder Ente mitnimmt um seinen Hunger zu stillen, sondern im Hühnerstall &quot;Counter Strike&quot; mit lebenden unbewaffneten Feinden spielt und besoffen vom Blutrausch heimwärts torkelt.&lt;br /&gt;
Seltsamerweise reiht sich unser Steinmarder der im Giebel der Scheune wohnt nicht in diese blutrünstige Gemeinschaft ein, eher im Gegenteil. Er ist da mehr an der dank Katzeneinsatz relativ geringen Mäusepopulation oder für die Hühner bereitgestellten Früchte interessiert als an den Hühnern selbst. Dafür möchten die Katzen nachts nicht draussen sein, weil sie gegen den nachtaktiven Marder nichts ausrichten können und dieser kein anderes Raubtier in seinem Revier duldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:140 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;83&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.xn--hningen-90a.de/uploads/Steinmarder.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wenn das noch nicht reichen würde kommen neue Feinde hinzu. Diesmal unerwartet von oben. Schnell, zielgenau und wenn man ihn vor sich hat auch unerwartet groß und bedrohlich - ein Habicht. Vermutlich zwang ihn die durch den langen Frost stark dezimierte Beutetierpopulation dazu unsere Hühner auf dem Hofgelände mit ins Repatoire aufzunehmen. In &quot;Top Gun&quot; - Manier stürzte er vom Himmel direkt auf ein Huhn und attakierte es mit Schnabel und vor allem mit seinen Fängen. Dana war gerade in der Nähe und lief zu den Hühnern, worauf er seine Attacke abbrach und wegflog, ohne Beute. Dem Huhn nutzte das allerdings nichts, es war so schwer verletzt dass es kurz darauf erlöst werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, wir leben eben am Wald bei den richtigen Tieren und nicht umgekehrt, wie ich mich von einem befreundeten Jäger belehren lassen durfte. Zumindest liefern die Wildtiere um unseren Hof ausreichend Stoff für weiter Beiträge in diesem Blog - und mir leckere Wildgerichte! 
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    <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 14:45:47 +0100</pubDate>
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    <title> Verlorene Eier</title>
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            <category>Die Hühner</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gregor Weisser)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:60 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;371&quot; height=&quot;278&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.xn--hningen-90a.de/uploads/DSC03750.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sollen sich wohlfühlen, sie sollen gesund und artgerecht ernährt sein und sie sollen den lieben langen Tag das tun was so ein gesundes Dorfhuhn am liebsten tut: herumvagabundieren und leckere Gräser oder Insekten vernaschen, ein Sandbad nehmen, sich zanken und den Misthaufen erklimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gegenleistung für die Unterkunft, Futter und Schutz erwarte ich große, wohlschmeckende und hartschalige Eier die so gut schmecken als hätte sie ein 5-Sterne Koch gerade dem Scheich von Brunei kredenzt.&lt;br /&gt;
Aber manchmal fürchte ich dem Federvieh geht es viel zu gut. Die machen sich momentan nichtmal die Mühe ihre Eier in ihr liebevoll gestaltetes Legenest zu legen.&lt;br /&gt;
Entweder sie bauen sich ein Nest im Garten oder sie Verstecken sie im Pferdestall oder Futterheu. Die meisten fallen dann dem natürlichen Fressfeind Susi Rübe zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Mädels, Achtung! Entweder das klappt jetzt bald oder ihr findet Euch umgehend in einem Topf oder Legebatterie wieder. Und Bembes, du oller Hahn - weder in einem Topf oder Legebdtterie 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:32:31 +0100</pubDate>
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